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Auf dieser Seite
erhalten Sie Informationen über Kastration - Impfung -
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Die Läufigkeit der Hündin - soll man sie verhindern ?
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| Hündinnen
werden normalerweise 2 X im Jahr läufig. Mit beginn der äußerlich
sichtbaren Blutungen reifen die Eizellen heran, die dann, je nach
Hündin, 7 bis 20 Tage später befruchtungsfähig sind. Dies ist die
sogenannte "gefährliche" Zeit, in der die Hündin auch
besonders attraktiv für Rüden riecht !
Warum soll
man etwas gegen die Läufigkeit unternehmen ? Wie wird
eine Läufigkeit verhindert ? Vorteile
dieser Behandlung: Nachteile: Die zweite Möglichkeit der
Läufigkeitsverhinderung ist die Entfernung der Eierstöcke und der
Gebärmutter, also die KASTRATION. Eine Sterilisation, nämlich
die Risiken birgt eine Kastration
aber trotzdem: Fazit: Abschließend
möchten wir noch erwähnen, das die Kastration einer Hündin
individuell gesehen und ausführlich mit dem behandelnden Tierarzt
besprochen, |
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| Die STAUPE wird durch ein Virus verursacht. Die Ansteckung erfolgt zumeist durch direkten Kontakt von Hund zu Hund, aber auch indirekt durch Einschleppung mir Schuhen oder Kleidung. Die Erkrankung beginnt mit hohem Fieber, Augen- und Nasenausfluss und mit der absoluten Nahrungsverweigerung der Hunde. Im weiteren Verlauf der Erkrankung äußert sich die Staupe auf verschiedene Art und Weise. Man unterscheidet drei Verlaufsformen, die aber | |
| ineinander übergehen können . Bei der Darmstaupe leiden die Hunde an beinahe unstillbarem Durchfall und an starkem Erbrechen. Bei der Lungenstaupe werden hauptsächlich quälender Husten, Nasenausfluss und eine manifeste Lungenentzündung beobachtet. Bei der Nervenstaupe leiden die Hunde an Krämpfen und Lähmungen und verlieren teilweise sogar das Bewusstsein. Viele Staupe - Erkrankungen verlaufen tödlich. Die Tiere, die eine Staupe überlebt haben, behalten häufig lebenslange Schäden wie Zahnschmelzdefekte, spröde rissige Pfoten und unter Umständen Verhaltensstörungen zurück. | |
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HEPATITIS
Nicht weniger gefährlich als
die Staupe ist die Ansteckende Leberentzündung, die der Tierarzt
Hepatitis contagiosa canis oder H.c.c. |
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Viele
Hunde, besonders Welpen, sterben in dieser Phase. Bei älteren Tieren
kann es im weiteren Verlauf der Erkrankung zu Erbrechen, Durchfall,
Mandel-, Rachen- und Bindehautentzündungen kommen. Auch sind nervöse
Störungen in diesem Zusammenhang beobachtet worden: Hunde, die die
Krankheit überlebt haben, behalten häufig Trübungen der Augenhornhaut zurück, die zur Erblindung führen können. |
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LEPTOSPIROSE
Sie ist auch unter dem Namen
Stuttgarter Hundeseuche oder Weilsche Krankheit bekannt. Die Erreger
dieser Erkrankung gehören |
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Auch verschmutzte Teiche,
Tümpel, Gräben oder Sümpfe beherbergen das Bakterium. Die Krankheit
beginnt oft mit abnormer Müdigkeit und schwankendem Gang, der besonders das Springen und Treppensteigen erschwert. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kommt es dann zu Fieber, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall und zu Schädigung der Leber und der Nieren. |
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PARVOVIROSE
Es handelt sich um eine
besonders häufig auftretende Krankheit, die durch Parvoviren verursacht
wird. Da diese Erreger extrem widerstandsfähig sind und Monate bis
Jahre in der Außenwelt überleben können, wird die Parvovirose nicht
nur durch Kontakt von |
| und leblose Gegenstände übertragen. Die Erkrankung kann rasant verlaufen und innerhalb von wenigen Stunden zum Tod durch Herzmuskelentzündung führen. Heute treten jedoch vornehmlich Magen- Darm- Entzündungen auf. Sie äußern sich in anfänglichem Fieber, begleitet von starkem Erbrechen und Durchfall, der wässrig, schleimig oder blutig sein kann. Die Tiere fressen nicht, sie magern schnell ab und verlieren viel Flüssigkeit, was schließlich zum Tode führt. | |
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Der ZWINGERHUSTEN ist eine Faktorenkrankheit, d.h., das mehrere ungünstige Ursachen zum Ausbruch der Erkrankung beitragen: Zum einen sind es verschiedene Erreger, insbesondere Bordetellen und das Parainfluenza-Virus. Zum anderen sind es klimatische Bedingungen wie |
| Feuchtigkeit und Durchzug. Ferner begünstigt die Haltung von mehreren Hunden auf engem Raum den Zwingerhusten. Die geschwächten oder gestreßten Hunde stecken sich gegenseitig durch Kontakt an. Doch auch einzeln gehaltene Tiere sind gefährdet, zum Beispiel beim täglichen Spaziergang oder auf Ausstellungen. Die Erkrankung fängt meist mit klarem Nasen- bzw. Augenausfluß und quälendem, trockenem Husten an. wird der Husten nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, verschlimmert sich der Zustand bis hin zu Lungenentzündungen. Der Zwingerhusten ist selten tödlich, doch kann sich die Erkrankung selbst unter tierärztlicher Behandlung mehrere Wochen hinziehen. | |
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Die TOLLWUT
ist für alle Säugetiere- ebenso für den Menschen- lebensgefährlich.
Das Tollwut-Virus wird bei unseren Haustieren fast ausschließlich durch
den Biß infizierter Füchse übertragen. Er greift das zentrale
Nervensystem an und ruft Aggressivität, Wesensveränderungen und
Lähmungserscheinungen hervor. Fortschreitende Ruhelosigkeit,
Gleichgewichtsstörungen gefolgt von |
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Gefahr
für den Menschen gehört die Tollwut zu den anzeigepflichtigen Seuchen
und unterliegt als solche der staatlichen Kontrolle. Behandlungsversuche
sind bei tollwutkranken und tollwutverdächtigen Tieren verboten. Tollwutverdacht besteht auch dann, wenn ein Kontakt mit einem tollwutkranken oder tollwutverdächtigen Tier vermutet werden kann. In einem solchen Fall kann die Tötung angeordnet werden, es sei denn, Ihr Tier ist nachweislich gegen Tollwut schutzgeimpft. |
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